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Samstag, 27. Juni 2015

Flores - Tauchen im Komodo Nationalpark

In Labuan Bajo auf Flores habe ich insgesamt eine Woche verbracht von der ich vier Tage Tauchen war und insgesamt 12 Tauchgänge gemacht habe! Und ich kann euch jetzt schon verraten, dass meine hohen Erwartungen nicht enttäuscht wurden. Auf meiner bisherigen Reise habe ich schon viele Taucher getroffen welche über das Tauchen im Komodo Nationalpark schwärmten und es oft als ihr bestes Taucherlebnis bis dato zählten. Zudem wird es auch im Internet immer unter den top 5 Tauchgebieten der Welt aufgelistet.
 
Von Chantelle aus Irland hatte ich das Flores Diving Centre empfohlen bekommen wo ich dann auch gleich hin bin. Dort konnte man in einem Dorm auch übernachten, was sich natürlich anbot, da man so das Tauchcenter gleich unter sich hatte und am Morgen nur kurz runterschlappen musste.
 
Ein normaler Tauchtag sah folgender Maßen aus: morgens ging es ab aufs Boot wo es zum Frühstück ein paar Donuts auf dem Weg zum ersten Tauchspot gab. Danach machte man zwei Tauchgänge bevor es Mittagessen auf dem Boot gab. Danach gab es noch ein dritten Tauchgang bevor es wieder an die Heimreise ging. Da der Komodo Nationalpark ganz schön groß ist, ist man schon mal zwei Stunden mit dem Boot unterwegs wenn man z.B. ganz in den Norden möchte. Diese Zeit habe ich immer gerne mit Lesen auf dem Sonnendach verbracht. ;)
Dadurch war meistens der Tag von morgens um 8 Uhr bis Nachmittags um 16 Uhr ausgefüllt.
Im Komodo Nationalpark schlägt auf jeden Fall jedes Taucherherz höher. Im Zentrum gibt es so ziemlich alles zu sehen was das Makro Tauchen zu bieten hat, während man im Norden die großen Dinger sieht.
 
So bekam ich im Zentrum gleich bei meinem ersten Tauchgang einen äußerst seltenen Lembeh Sea Dragon zu sehen für welchen man eigentlich eine Lupe bräuchte um ihn zu sehen und welcher erst 2006 entdeckt wurde und meines Wissens auch nur in Indonesien vor kommt. Auch interessant: bei Lembeh Sea Dragon bringt das Männchen die Nachkommen zur Welt.
Außerdem sahen wir alle möglichen Krabbenarten, Shrimps und Hummer.
 
Fühler eines Hummers










Riesiger Fischschwarm
 
Bei einem Tauchgang kamen wir außerdem zwei Oktopussen über den Weg welche sich gerade gegenseitig liebkosten und miteinander spielten. Ich finde es unglaublich interessant wie schnell Oktopusse ihre Farbe verändern können. Erst können Sie ganz schwarz sein und wenn sie über weißen Sand gleiten sind sie von einer Sekunde auf die andere ganz Hell im Ton des Sandes.
 

 
Wollte ich sämtliche Fischarten auflisten die wir gesehen haben wäre es wahrscheinlich kürzer, wenn ich die auflisten würde die wir nicht gesehen haben. ;) Man fühlte sich wie in ein gigantisches Aquarium geworfen, Dinge nach denen man normalerweise Suchen muss kamen einem einfach vor der Nase vorbei, so dass man oft nicht wusste wo man zuerst hin schauen sollte. Schau ich mir jetzt den Hai, die Schildkröte, den Cuttlefish, den Frogfish, die Seeschlange, den Rochen oder den Schwarm von Sardinen zuerst an? Das sind Probleme sage ich euch! :)
 





Bluespotted Stingray

 
Leider ist meine Unterwasserkamera gleich am Anfang kaputt gegangen, weshalb ich euch leider nicht mit Bildern neidisch machen kann. Echt schade, da es vermutlich atemraubende Bilder geworden wären aber auf der anderen Seite konnte ich so die ganzen Eindrücke einfach auf mich wirken lassen, ohne immer alles perfekt ins Bild bekommen zu müssen, was ja auch seine gute Seite hat.
 
Hatte mir das Zentrum schon gefallen wurde ich im Norden dann völlig verrückt! Bei einem Tauchspot genannt Castle Rock, einem Felsen der mitten aus dem Meer heraus ragt erlebte ich den spektakulärsten Tauchgang meiner bisherigen Tauchkarriere. Das es einfach nur ein Fels in der Brandung des offenen Meeres ist, gibt es dort oft eine starke Strömung was einem große Fische verspricht.

In dem Moment wo ich vom Boot ins Wasser sprang begann die Show... Um uns drum herum wimmelte es nur so von Fischen und Schwärmen. Wir sahen Bluefin und Giant Travally, Oriental Sweetlips, Snapper, Batfish, Napoleon Wrassen, Grouper, Barracuda und Tunfisch in größen wie ich diese Fische zuvor noch nie gesehen hatte! Viele der Fische hätten bestimmt 30 bis 50 Kilo auf die Wage gebracht... Und in diesem ganzen Tumult kreisten noch bestimmt 15 White Tip Reef Haie um uns herum von denen mir manche so nah kamen, dass ich sie berühren hätte können, was mich erstaunte, da diese Art von Hai normalerweise eher scheu ist. Irgendwann ehrte uns sogar noch ein bulliger, bestimmt zwei mal so großer wie ich, Grey Reef Shark, vor dem so mancher wahrscheinlich lieber die Flucht ergriffen hätte. ;)

An einem Punkt schwamm ich in einen riesigen rotierenden Sardinenschwarm welcher mich komplett umschloss. Außer einer Wand von schwirrendem Fisch sah ich nichts mehr außer das weit entfernte Sonnenlicht an der Wasseroberfläche. Ich war so überwältigt, dass ich lachen musste und das Grinsen sollte für den Rest des Tages auch in meinem Gesicht bleiben. Ich wusste, dass man einen Tauchgang wie diesen kein zweites Mal erlebt. Selbst ein Mann aus unserer Gruppe welcher bereits seit 30 Jahren tauchte und schon über 4000 Tauchgänge gemacht hat musste zugeben, dass dies ein Tauchgang der besonderen Art war. :)
 
Viele kommen ja vor allem wegen den Manta Rochen nach Flores, welche ich ja schon beim Schnorcheln bestaunen durfte. Interessanter Weise bekamen wir an unserem "Manta Tag" (wo man zu allen Tauchspots geht wo man oft Manta Rochen sieht), überhaupt keine Mantas zu sehen. Okay zumindest fast nicht... Beim letzten Tauchgang an diesem Tag beglückten uns doch noch drei Manta Rochen während wir schon unseren Safety Stop angefangen hatten.
 

 
Aus dem Nichts kamen sie geschwebt und umkreisten uns und sich selbst in einer spielerischen Weise. Das Gefühl von diesen bis zu 5 Meter weiten Geschöpfen umkreist zu werden lässt sich nicht beschreiben. Ich konnte also am enden doch noch ganz versöhnt den "Manta Tag" einen erfolgreichen Tag nennen.
 
 
Zwischen meinen vier Tauchtagen gönnte ich mir auch einen Tag zum relaxen. Okay ganz so relaxt war er dann auch wieder nicht. Nach dem er schonmal vielversprechend mit ausschlafen und lecker "Giant" Frühstück in einer Bäckerei angefangen hatte, bekam ich eine Nachricht von einem Mädel aus Jakarta (Indonesien), die ich in Labuan Bajo kennen gelernt hatte, ob ich Lust hätte einen großen Wasserfall in der Nähe anzuschauen. Da es schon morgens extrem warm war und ich mich nach einem kühlen Bad sehnte sagte ich sofort zu. Nach dem wir uns ein Rollen ausgeliehen hatten konnte es losgehen!
 
Die Fahrt zum Wasserfall war dann echt abenteuerlich, was ich nämlich nicht gewusst hatte, dass der Wasserfall sich mitten im Dschungel in den Bergen hinter Labuan Bajo befand. Zunächst ging es also ein Serpentinen Straße hoch bis es schon so kühl wurde, dass mir die Lust auf Wasser schon am vergehen war.
 

 
Nach einer steinigen Schotterpiste mussten wir dann noch eine halbe Stunde durch dicken Dschungel stapfen bis wir endlich den Cunca Wulang Wasserfall erreicht hatten.
Dort nahmen wir all unseren Mut zusammen und vertrauten der Aussage unseres Tourguides (ohne darf man den Wasserfall nicht besuchen), dass das Wasser tief genug sei um sich aus einer Höhe von ca. 8 Metern ins Wasser zu stürzen.
 




Der Wasserfall hatte über die Jahre eine kleine Schlucht gebildet in welcher wir nun in Richtung Wasserfall schwammen. Schaffte man es gegen die Strömung an kam man in eine kleine Aushöhlung in die der Wasserfall hinabstürzte. Nach einer kleinen Whirlpool-Einlage ließen wir uns von der Strömung auf die andere Seite der kleinen Höhle treiben nur um zu merken, dass die Strömung viel zu stark war um wieder zurück schwimmen zu können. Wir hatten natürlich schon ein bisschen Panik, bis wir heraus fanden, dass wir hinter den Wasserfall schwimmen konnten und uns von dort wieder vom Wasserfall herausspühlen lassen konnten. ;)
 




 
 
Als wir wieder zurück gingen dämmerte es schon. Bei der heimfahrt durch den Dschungel, bei tief schwarzer Nacht, waren wir auch froh nicht alleine zu sein. Zurück in Labuan Bajo gönnten wir uns noch einen Cocktail am Strand, bevor der lange und ungeplant sehr aktive Tag ein Ende nahm.
 
Das Tauchen im Komodo Nationalpark war wirklich traumhaft und auch so hat Flores viel zu bieten! Unberührte Landschaften und traditionelle Dörfchen machen Flores zu einem meiner lieblings Orte in Indonesien bis jetzt und ich bin mir sicher, dass ich irgendwann nochmal zurück kommen werde um noch mehr zu sehen. So hatte ich es gerne noch zum Mount Kilimutu mit seinen drei verschieden farbigen Seen und dem Wae Rebo Dorf geschafft, das muss jedoch auf wann anders warten, da mein Visum schon bald ausläuft.
 
Am 27.06 ging es also wieder mit einer kleinen Propeller-Maschine zurück nach Bali-Denpasar, von wo ich weiter nach Padang Padang, in der Nähe von Uluwatu fuhr.
 

 

Samstag, 20. Juni 2015

Mit dem Boot von Lombok nach Flores

Am nächsten Morgen war es also so weit... Nach einer entspannten Nacht wurde ich morgens in Senggigi abgeholt und nach Bangsal gefahren wo unser Boot ablegen sollte.
 
Am Treffpunkt traf ich dann auf den Rest unsere Crew. Sah nach einer netten Truppe aus. Sechs Leute waren aus Holland, was ganz praktisch war um in meinem zukünftigen Heimatland ein paar Kontakte zu knüpfen. Des weiteren gab es drei Leute aus Kanada, drei aus Amerika, zwei aus Neuseeland, eine aus Chile, einen aus Irland und erstaunlicherweise keinen weiteren Deutschen. ;)
 
Nach dem sich jeder ein Bett in der oberen Etage des Bootes für die kommenden Nächte reserviert hatte stachen wir in See.
Das Boot würde für die nächsten vier Tage und drei Nächte unser neues Zuhause sein.
 
Kurz nach dem wir abgelegt hatten sahen wir in der Ferne ein letztes mal Mount Rinjani von Lombok emporragen, was mich bittersüß an meine von Muskelkater schmerzenden Beine erinnerte. Wirklich erstaunlich was man mit den Beinen so alles schaffen kann!
 
 
Unser erster Stop war an einem verlassenen Strandabschnitt mit tief schwarzem Sand, was offensichtlich auch Rinjani's Werk ist.
 
Als es schon dämmerte ankerten wir zum Abendessen in einer kleinen Bucht. In der Ferne hörte man die Klänge einer Moschee um jeden daran zu erinnern, dass Ramadan gerade begonnen hatte.
Wie spielten noch ein paar Kartenspiele bis die Motoren wieder anspringen und das Licht ausging, damit der Kapitän etwas sehen konnte. Wir würden nämlich die nächsten zwei Nächte durch fahren, es galt schließlich eine Strecke von bestimmt 1000 Kilometern bis nach Flores zurück zu legen.
Wir setzten uns noch ein bisschen auf die Spitze des Bootes um den überragenden Sternenhimmel zu beobachten und die zahlreichen Sternschnuppen zu zählen, als plötzlich ein überraschter Aufruf die Stille durchbrach (oder zumindest das monotone Motorenraunen). Irgendetwas großes bewegte sich neben unserem Boot. Als wir genauer hinschauten glaubten wir unseren Augen nicht denn wir sahen blau leuchtende Umrisse von Delphinen. Um sie herum leuchtete das gleiche Plankton was ich schon von meinem Nachttauchgang kannte, während die Delphine spielerisch unser Boot verfolgten.
Mit diesem schönen Erlebnis ging es in die Haia...
 
Am nächsten Morgen konnten wir ein letztes Mal eine Süßwasser-Dusche unter einem Wasserfall auf einer kleinen Insel genießen.
 
Ein letztes mal das Süßwasser auftanken...
 

Unsere Flotte
 
Nach einem weiteren kleinen Stopp bei einer Insel wo wir ein bisschen schnorcheln konnten und im inneren der Insel ein Salzwasser-See besuchten begann unsere 16 Stunden Fahrt nach Komodo.
 
Als die Sonne schon am untergehen war sahen wir in der Ferne eine weitere Gruppe von bestimmt 20 Delphinen schwimmen, welche unserem Boot immer näher kamen bis sie schließlich unser Boot umringten. Für eine Weile sprangen sie um uns herum offensichtlich genauso interessiert an uns wie wir an ihnen. Was für wunderbare Tiere!
 


 
Als wir am nächsten Tag aufwachten, waren die Motoren bereits verstummt und wir lagen in einer kleinen Bucht vor Anker.
 
Nett zu so einer Aussicht aufzuwachen!
 
Nach dem Frühstück schwammen wir an Land und bestiegen einen kleinen mit hohem Gras bewachsenen Hügel während über uns riesige Adler kreisten und ab und an in die Tiefe schossen um ebenfalls ihr Frühstück zu verdienen.
Oben angekommen eröffnete sich uns ein toller Blick auf die umliegenden Inseln und unsere Boote in der Bucht.
 





 
Danach ging es weiter zum s.g. "Pink Beach" welcher tatsächlich eine pinkroten Schimmer hat, da sich in den weißen Sand kleine Bruchstücke von rötlichen Korallen vor der Küste mischen.
 
 
Dort war auch das schnorcheln super. Neben einer großen Vielfalt an Fischen sahen manche von uns auch einen Hai und ich hatte Glück eine Weile mit einer sehr zutraulichen Schildkröte zu schnorcheln, was meine Vorfreude auf das Tauchen im Komodo Nationalpark noch verstärkte.




 
Für die Nacht gingen wir vor Kanawa Island vor Anker. Die letzte Nacht würden wir ausnahmsweise nicht durch die Nacht fahren,was uns eine gute Möglichkeit gab die übrig geblieben Bintangs zu leeren. ;)
 
Kanawa Island ist außerdem das Zuhause von hunderten oder vielleicht auch tausenden gigantischen Flughunde (welche hier Flying Foxes genannt werden), welche eine Flügelspannweite von bis zu 1,7 Metern erreichen können! Diese können bei Dämmerung schonmal den Himmel verdunkeln, bei uns hat es dafür nicht ganz gereicht aber es war trotzdem interessant sie im Himmel zu beobachten während die Sonne unterging und einen in Flammen stehenden Himmel hinterließ.


 
Das es unsere letzte Nacht war wurde nochmal ausgiebig gefeiert samt "skinny-dipping" was einen besonderen Effekt hatte da, ihr ahnt es schon, das Wasser wieder blau schimmerte wenn immer jemand ins Wasser sprang oder sich in diesem schnell bewegte. Als dann noch andere von einem in der Nähe ankernden Boot zu uns schwammen um mit uns zu feiern (da auf ihrem Boot nichts los war), wussten wir, dass wir alle das richtige Boot gewählt hatten. :)
Selbst die Bierknappheit konnten wir dank eines Fischermanns überbrücken welcher uns gerne ein paar Bier verkaufte.
 
Auf den nächsten Tag hatten wir uns schon alle gefreut, es sollte nämlich zu Komodo und Rinca Island gehen wo man die sehr sehr seltenen und nur auf diesen zwei Inseln vorkommenden Komodowarane (Komododragons) sehen kann, von welchen es insgesamt nur noch knapp 2000 Stück gibt.
 
Komodowarane sind bis zu 3 Meter lang und 90 Kilogramm schwer und sind damit die größten Echsen der Welt. Den Komodowaranen ähnliche Skelette wurden in Australien gefunden und sind bereits nahezu 4 Millionen Jahre alt. Tatsächlich haben die Tiere eine Dinosaurier artige Ausstrahlung und wenn man von Parkrangern, bewaffnet mit Holzstöcken begleitet wird, während diese einem erzählen wie viel Touristen schon getötet wurden, fühlt man sich ein bisschen wie in den Jurassic Park versetzt...


Auch wenn die Drachen ab und an mal ein Mensch vernaschen sind die Chancen eher gering, da Komodowarane hauptsächlich auf der Jagd nach Rehen sind. Dabei gehören sie zu den einzigen Reptilien die ein ausgeklügeltes Gruppenjagtverhalten haben. Hat sich ein Komododrache mal satt gegessen muss er für einen Monat nichts mehr essen.
 
Auf Komodo Island sahen wir einen weiblichen ca. 2 Meter langen Komodowaran und eine riesigen bestimmt 3 Meter langen männlichen welcher sich sogar bewegte. Meistens liegen sie nämlich nur Faul in der Sonne herum. Außerdem standen überall Rehe herum, die lieblings Speise der Komododrachen.

Das Weibchen






Das Männchen




 
Auf Rinca Island sahen wir insgesamt bestimmt 10 Komodowarane, darunter auch ein Baby.


Baby Komodowaran



 
Als letzten Stop auf unserer Bootstour steuerten wir noch den "Manta Point" an, ein maximal 10 Meter tiefer Tauchspot wo man wenn man Glück hat mit Manta Rochen schnorcheln kann. Und zum Glück waren wir auch hier wieder glücklich. Insgesamt sind wir drei mal ins Wasser und bei jedem mal sahen wir mindestens fünf Manta Rochen. Auch hier verschlug es uns von ihrer schieren Größe den Atem.
Viele von ihnen hatten eine Spannweite von ca. 5 Metern wodurch einem schon mal das Herz in die Hose rutschen kann wenn ein Manta direkt auf einen zu gleitet und nur 50 Zentimeter vor einem wieder unter einem durch taucht.






Mantas sind wirklich unglaublich majestätische Tiere während wir uns im Wasser ankämpften um ihnen wenigstens kurz folgen zu können machten diese einen kleinen "Flügelschlag" und glitten gegen die Strömung um Plankton aus dem Wasser zu filtern.
 
Als wir in Labuan Bajo in Flores ankamen freuten wir uns alle wieder auf eine Süßwasserdusche und anständiges Essen.
 
Da wir uns jedoch eh alle so gut verstanden gingen wir alle zum selben Guesthouse und trafen uns abends nochmal zu Pizza, Pasta und Burger essen in einem Restaurant mit tollem Blick aufs Meer.
 
Die letzten vier Tage waren wirklich unvergesslichen. Wir waren eine tolle Gruppe von Backpackern und haben so viel erlebt und gesehen, dass ich immer noch völlig geflashed bin. Wir bedanken uns natürlich bei den zahlreichen Delphinen, Komododrachen und Manta Rochen für die atemraubenden und magischen Momente! :)

Ein Hoch auf uns! :)